Ecuador & Galapagos Rundreisen

Ecuador hat sich zu Recht den Ruf als ein Natur- und Landschaftsparadies erlang. Erkunden Sie mit uns den tropischen Regenwald, das vielseitige Andenhochland und das Tierreich der Galapagosinseln. An Ihre Ecuador-Rundreise werden Sie jahrelang positiv zurückdenken!

Entdecken Sie Ecuador & Galapagos

Highlights für Entdecker

Hauptstadt Ecuadors Quito
Seit über 3.500 Jahren leben Menschen in der Hochebene Quitos, in den Vorläufern der Anden. Doch während es damals eine Überschaubare Menge war, sind es heutzutage mehr als 1,6 Millionen. Die Hauptstadt Ecuadors liegt auf einer Höhe von über 2.800 Metern, beinhaltet Kolonialgebäude und wurde auf den Fundamenten einer alten Inka-Siedlung errichtet. Insbesondere die Altstadt beinhaltet historische Stätten und wurde von der UNESCO zu einem Weltkulturerbe ernannt. Sehr Sehenswert ist die Basílica del Voto Nacional, die größte neugotische Basilika Südamerikas. Wenn Sie Spazieren und Städteerkundungen im Freien bevorzugen, ist Quito genau richtig für Sie!

Galapagosinseln
Die Inselgruppe Ecuadors liegt ca. 1.000 Kilometer von der Küste entfernt und ist ein Lebensraum vieler endemischer Lebewesen. Die Vulkaninseln geben einen Einblick auf die Komplexität von Ökosystemen, die Evolutionsbiologen wie auch Naturinteressierte gleichermaßen beeindrucken wird. Der Mangel an natürlichen Feinden hat vielen Lebewesen die Angst genommen, Menschen können ihnen in freier Wildbahn nahe kommen, ohne sie zu verscheuchen. Der artenreiche Zoo ohne Käfig ist die Destination für Natur- und Tierliebhaber!

Nationalpark Cotopaxi
Wer Natur im Inland erkunden möchte, sollte unbedingt den Nationalpark Cotopaxi am gleichnamigen Berg besuchen. Der ca. 5.900 Meter hohe aktive Vulkan im Andenhochland ist umgeben von einer bezaubernden Landschaft mit Spuren vulkanischer Aktivitäten und einer herausragenden Pflanzenwelt – mit etwas Glück lassen sich verwilderte Pferde, Lamas und Füchse beobachten.

Klima & Geografie

Ecuador hat drei primäre Landschaftszonen: Die Küste, die Anden und das Amazonastiefland. Das Land wird stark von seiner Lage am Äquator und verschiedenen Winden beeinflusst. Während die Küste und das Amazonastiefland tropisches, feuchtes Klima aufweisen, ist das Klima im Andenraum milder und trockener. Die durchschnittlichen Tagestemperaturen liegen bei ca. 30° C, nachts kühlen diese auf 20° bis 25° C ab. Mit zunehmender Höhe sinken die Temperaturen, gemäßigtes Klima herrscht bei 800 bis 2.000 Metern über dem Meeresspiegel. Generell fällt ganzjährig Regen, an der Küste ist die zweite Hälfte des Jahres etwas trockener.

Das Amazonastiefland im Osten Ecuadors wird auch Oriente genannt und hat das typische Landschaftsbild des tropischen Regenwalds: Hohe Bäume stehen dicht beieinander, ein ausgeprägtes Flusssystem durchströmt das ganze Gebiet und eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen beleben die Region. Die zentrale Andenregion (Sierra) trennt mit um die 5.000 bis 6.000 Meter hohen Bergen das Amazonastiefland von der Küste. Viele der Berge sind vulkanischen Ursprungs und schneebedeckt, dazwischen finden sich bewohnbare, fruchtbare Becken auf Höhen zwischen 2.500 und 3.000 Metern. Die Küste besteht aus Stränden und Tiefländern, die bis zu einer Höhe von 900 Metern ansteigen. Zwischen den Küstenzügen und der Sierra befinden sich Täler und wasserreiche Schwemmländer gestalten das Landschaftsbild. Zwar ist Ecuador nicht für seine Strände bekannt, diese sind aber oft feinsandig und flach abfallend mit einer dichten Vegetation im Hintergrund.

Essen & Trinken

Die Auswahl an Gerichten variiert nach Region: Ländliche Regionen bieten gerne lokale Spezialitäten an, größere Städte wie Quito haben eine internationale Auswahl. Das Essen des Landes spiegelt die Vielfalt des Landes wider, die Haupteinflüsse kommen aus den spanischen, indigenen und afrikanischen Küchen (überall gleich ist jedoch die Beliebtheit von Kochbananen). Das Fischgericht Ceviche stammt ursprünglich aus Peru, wird in Ecuador aber so gerne gegessen und serviert, dass es zum Nationalgericht geworden ist. Rohe Fischstücke oder Meeresfrüchte werden in Limetten-/Zitronensaft mit Zwiebeln und Kräutern mariniert, manchmal wird das Gericht mit Chilis und Gewürzen wie Koriander verfeinert. Heiße Getränke sind in den Hochlagen essenziell geworden, am bekanntesten ist Canelazo. Hauptzutaten sind Canela (Zimt), Wasser und Zuckerrohrspirituose und das Heißgetränk kann man in vielen Cafés genießen.