Peru Rundreise

Peru ist das drittgrößte Land Südamerikas und mit eines der spannendsten Reisedestinationen der Erde, geprägt von landschaftlichen wie kulturellen Superlativen und Gegensätzen. Herrliche Andenlandschaften mit zum Teil schneebedeckten, hohen Gipfeln trennen das trockene Küstengebiet mit seinen Wüsten und Oasen von dem feucht-heißen Tiefland der Regenwälder und Zuflüsse des Amazonas. Das moderne Peru mischt sich mit prächtiger Kolonialarchitektur und Monumenten aus Zeiten der Inka und deren Vorgänger. Die Ruinen von Kuélap, die Pyramiden im Tal von Túcume, die einmalige Adobestadt Chan Chan, die rätselhaften Nazca-Linien und natürlich die vielen Ruinenanlagen der Inka bei Cusco und Machu Picchu zeugen von grandiosen Hochkulturen, die Peru bereits vor dem Einfall der Spanier besiedelten.

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Klima | Geographie | Flora und Fauna | Kultur und Geschichte | Essen und Trinken | Musik

Unsere Peru Rundreisen

Peru - der Süden: im Reich der Inkas
Machu Pichhu (© Picabay)
Kleingruppenreise
Buchungscode: LIMA02
13-Tage-Erlebnisreise, Linienflüge mit LATAM, ausgesuchte 3-Sterne-Hotels, Frühstück, Anschlussprogramm Regenwald zubuchbar
  • Lima, Stadt der Museen
  • Arequipa, die “weiße Stadt”
  • Fantastisches Colca-Tal
  • Wanderungen in herrlicher Natur
  • Erlebnis Titicaca-See
  • Cusco, der „Nabel der Welt“
  • Sagenhaftes Machu Picchu
Peru - der unbekannte Norden
Festung Kuélap (© Pixabay)
inkl. Kuélap - das „Machu Picchu“ des Nordens!
Buchungscode: LIM12P
14-Tage-Reise, Linienflüge mit KLM/AIR FRANCE, 3-/4-Sterne-Hotels und Lodges, Frühstück tw. Halbpension
  • Trujillo & Chiclayo, reizvolle Kolonialstädte
  • Spektakuläre Relikte alter Hochkulturen
  • Entlang der Küste und im Hochland
  • spektakulärer Gocta-Wasserfall
  • Kuélap – das “Machu Picchu” des Nordens
  • Vorprogramm Huaraz zubuchbar
Große Südamerika Rundreise - Faszination Südamerika!
Rio de Janeiro
Übernachtungen in hochwertigen 4* und 5*-Hotels
Buchungscode: LIMA5P

18-tägige Südamerika Rundreise

  • 5 Länder Südamerikas auf 1 Reise!
  • Inkl. 5 innersüdamerikanische Flüge
  • ÜN in hochwertigen 4* und 5*-Hotels
Der unbekannte Norden & Vorprogramm Huaraz
Festung Kuélap (© Pixabay)
18-Tage Reise inkl. Vorprogramm Huaraz!
Buchungscode: LIM12Q
18-Tage-Reise, Linienflüge mit KLM/AIR FRANCE, 3-/4-Sterne-Hotels und Lodges, Frühstück tw. Halbpension, Inkl. Vorprogramm Huaraz
  • Caral, älteste Stadt Lateinamerikas
  • Huaraz und Nationalpark Huascarán
  • Spektakuläre Relikte alter Hochkulturen
  • Entlang der Küste und im Hochland
  • Bunte Kolonialstädte
  • Kuélap – das “Machu Picchu” des Nordens
Peru & Ecuador - von Machu Picchu nach Galápagos
Kinder, Peru (© Pixabay)
Kleingruppenreise
Buchungscode: LIMB2P
14-Tage-Reise, Linienflüge mit KLM/Air France, 3-/4-Sterne-Hotels und Lodges, Frühstück, Dinner-Folkloreabend
  • Inkl. Lima, die „Stadt der Könige“
  • Cusco, der „Nabel der Welt“ des Inkareiches
  • Pisac, Ollantaytambo, Machu Picchu
  • Naturparadies Galápagos
  • Einmalige Tier- und Pflanzenwelt
  • Spektakuläre Relikte einer alten Hochkultur
Peru - der Süden: im Reich der Inkas & Nachprogramm Regenwald
© Thinkstock
Inkl. Nachprogramm Regenwald!
Buchungscode: LIMA2P
16-Tage-Erlebnisreise, Linienflüge mit LATAM, ausgesuchte 3-Sterne-Hotels, Frühstück, Inkl. Nachprogramm Regenwald
  • Lima, Stadt der Museen
  • Arequipa, die “weiße Stadt”
  • Fantastisches Colca-Tal
  • Wanderungen in herrlicher Natur
  • Erlebnis Titicaca-See
  • Cusco, der „Nabel der Welt“
  • Sagenhaftes Machu Picchu
  • Entspannung auf der Regenwald-Lodge Corto Maltés
  • Medizinpflanzen
  • Tukane, Papageien, Affen
  • Seeotter und Kaimane

Klima

Das Klima von Peru wird von dem kalten Humboldtstrom beeinflusst, der an der peruanischen Küste vorbeifließt und die vom Pazifik kommenden Winde abkühlt. Der Winter dauert an der Küste von Mai bis September. Der Sommer an der Küste und um Lima dauert von Oktober bis April. In den Bergen (Sierra) ist die Regenzeit von Dezember bis Mitte März. Im Dschungel (Regenwald) kann es das ganze Jahr über regnen. Von Mai bis September ist es in den Bergen klar, in den Küstengebieten dagegen oft neblig.

Die Küstenregion, die sog. „Costa“ ist relativ regenarm. Von Mai bis November kann starke Nebel- und Wolkenbildung auftreten, die sogenannte "Garúa" (Nebelregen). In der übrigen Zeit herrscht warmes, sonniges Wetter.

Die "Sierra" mit ihren hochgelegenen und dicht bevölkerten Tälern hat ein teils gemäßigtes, teils kaltes Gebirgsklima. Die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sind erheblich. Europäer können unter der Höhenkrankheit, "Soroche" genannt, leiden. Sie geht mit Schwindel-, Müdigkeits- und Übelkeitsgefühlen einher. Man sollte unbedingt auf eine gewisse Ruhezeit in der Höhe achten. In der Eingewöhnungsphase sollten Sie sich mäßig schnell bewegen und ganz auf alkoholische Getränke und Zigaretten verzichten. Dafür gilt es, viel Wasser und Säfte zu trinken. In hohen Lagen und im Norden des Landes treten häufigere Niederschläge auf. Die Regenzeit, die wärmste Zeit, dauert von Dezember bis März.

In der "Selva" liegt die Durchschnittstemperatur bei 26°C (Maximum 32°C, Minimum 19°C).  Das feuchttropische Klima wird durch den die Berge und das Tiefland überziehenden Urwald bestimmt. Die größte Stadt im Dschungelgebiet ist Iquitos.

Geographie

Peru zählt zu den Andenstaaten; es  liegt an der Pazifikküste, südlich des Äquators. Das Land grenzt im Norden an Ecuador und Kolumbien, im Osten an Brasilien und Bolivien und im Süden an Chile. Es gliedert sich in drei Regionen: die Costa (Küste), die Sierra (Hochland) und die Selva (Regenwald). Die Hauptstadt Lima liegt an der Costa. Dieses Gebiet besteht aus einem nur schmalen Küstenstreifen, der wüstenhaften Charakter hat und teilweise künstlich bewässert wird. In dieser Gegend finden sich Zuckerrohr- und Baumwollplantagen, sowie zahlreiche Erdölfelder. In der Sierra-Region lebt der Großteil der indianischen Bevölkerung. Die Anden erreichen eine Höhe von über 6000m. Fast alle Mineralvorkommen des Landes und der größte Teil der Viehzucht sind auf diese Region konzentriert. Das fruchtbare subtropische Gebiet ist bisher kaum erschlossen. Die Selva-Region, der Amazonas-Dschungel im östlichen Teil des Landes, verfügt über bedeutende Bodenschätze.

Flora und Fauna

Peru zählt zu den fünf Ländern mit der größten biologischen Vielfalt. Wissenschaftler haben im Land 83 von 103 in der Welt existierenden ökologischen Zonen nachgewiesen. Das Landschaftsbild ist außerordentlich abwechslungsreich. Wälder wie in Europa sind weitestgehend unbekannt, Eukalyptus, Quenua und der Chinchona-Baum, aus dessen Rinde früher das Chinin gewonnen wurde, bestimmen in einigen Gebieten das Bild. In den trockenen Küstenebenen wachsen nur wenige Gräser und Sträucher, u.a. das Schilfrohr, das als Baumaterial Verwendung findet. Auch das Hochgebirge verfügt über eine eher spärliche Pflanzenvielfalt aus Trockenpflanzen wie Ichu (eine Art hartes Büschelgras) und Yareta (eine Art hartes Moos) sowie vereinzelt Riesenbromelien. Die Regenwaldregionen hingegen warten mit einem großen Reichtum an Pflanzenarten auf, u.a. den Kautschuk- und den Mahagonibaum sowie die Vanillepflanze. An den Übergangen vom Hochland zum Regenwald wächst Perus Nationalpflanze, die Cantuta. Die verschiedenen Klimazonen werden intensiv landwirtschaftlich genutzt. In den Küsenoasen werden u.a. Reis, Zuckerrohr, Mais, Spargel und Baumwolle gepflanzt, in den Höhenlagen hauptsächlich Mais, Kartoffeln und Getreide, an den Osthängen der Anden hauptsächlich Kaffee, Tee, Reis, tropische Früchte und Coca.
Peru gilt als das Land mit der größten Vielfalt an Vögeln weltweit. Über 1800 – eine Vielzahl auch endimischer – Arten sind in Peru bekannt

Die wohl bekanntesten Tiere Perus und der Anden sind aber wohl die Kameloiden: das domestizierte Lama und das Alpaka sowie die beiden Wildformen, das Guanaco und das Vicuña. Daneben gibt es je nach Region noch eine Vielzahl von Tieren: in den Salaren des Hochlandes findet man Flamingos, im Andengebiet u.A. das murmeltier-ähnliche Viscacha, Tarucas (Andenhirsche), das selten gewordene Puma, den Anden-Kondor, in den Berg-Regenwäldern Kolibris und Brillenbären, im Tiefland der Regenwälder Papageien, Aras, Tukane, Affen und die Anaconda.

Auf der Halbinsel Paracas und den vorgelagerten Islas Ballestas (auch Klein-Galápagos genannt) finden sich riesige Kolonien von Seevögeln, Robben, Seelöwen und Pinguinen.
 

Geschichte und Kultur

Peru ist heutzutage auch Synomym für das Inkareich. Aber bereits in den 1.400 Jahren vor Ausbreitung der Inka entwickelten sich sowohl an der Küste als auch im Hochland mehrere Hochkulturen, deren Zeugnisse noch heute in Form von Ruinenstätten und Kunsthandwerk zu besichtigen sind: u.a. der Chavín de Huantar mit unterirdischen Gängen und Darstellung von katzenartigen Göttern, die Paracas-Kultur, die sich durch die Textilverarbeitung auszeichnete, die Kultur der Moche, die durch die Entdeckung des Grabes des „Señor de Sipán“ nahegebracht wurde, die Tiahuanaco-, die Nasca-, die Wari-, die Chimú- und die Chachapoyas-Kultur – die Kenntnisse und Errungenschaften aller dieser Völker flossen in die Kultur der Inka ein.

Die Legende besagt, dass der Sonnengott Inti seine beiden Kinder Manco Capac und Mama Ocllo auf die Erde schickte. Von der Sonneninsel im Titicacasee brachen Sie auf und gründeten mit Cusco den „Nabel der Welt“ des Inkareiches. Bis zur Vernichtung durch die Spanier soll es 13 Herrscher gegeben haben, die mit der Zeit ein gewaltiges Reich vom heutigen Kolumbien bis hinunter in die Mitte Chile geschaffen haben. Die Inka selbst nannten ihr Reich Tawantinsuyu (das Reich der vier Welten).

Francisco Pizarro geht im April 1532 bei Tumbes in Nordperu an Land und macht sich mit nur 177 Soldaten und 67 Pferden auf, das Inkareich zu erobern. Bei Cajamarca trifft er auf Atahualpa und nimmt diesen mit einer List gefangen. Trotz einer Lösegeldzahlung in Form von geschätzten 24 Tonnen Gold lässt Pizarro Atahualpa hinrichten und zieht weiter nach Cusco, das er ohne großen Widerstand einnimmt.

1543 wird das Vizekönigreich Peru gegründet, die Hauptstadt wird Lima. Die Ausbeutung der Reichtümer des Landes zum Segen der spanischen Krone wird gnadenlos auf dem Rücken der indigenen Bevölkerung ausgetragen; durch Ausbeutung und eingeschleppte Krankheiten wird deren Bevölkerungszahl um mehr als 40% reduziert.

Ab 1809 kommt es in ganz Südamerika zu Unabhängigkeitsbewegungen, zu deren bekanntesten Führern u.a. San Martín, Bolívar und Sucre gehörten. Peru erklärt sich 1821 als unabhängig; Simón Bolívar wird erster Präsident des jungen Staates. Die folgenden Jahrzehnte waren durch Kriege mit den Nachbarländern, Misswirtschaft und dem Versuch geprägt, die koloniale Vergangenheit in politischer wie wirtschaftlicher Hinsicht abzuschütteln. Die leidvolle Zeit fand einen weiteren Höhepunkt in den Aktivitäten des Sendero Luminoso, der zuletzt ein Viertel des Landes unter seiner Kontrolle hatte. Der Kampf konnte erst unter Fujimori, mit Verhaftung der führenden Köpfe der Guerilla und einem Amnestieangebot beendet werden. Peru ist heute eine Präsidial-Republik und setzt auf eine weitere Demokratisierung des Landes.
 

Essen und Trinken

Die peruanische Küche zählt zu den vielseitigsten Küchen weltweit und findet auch außerhalb ihrer Grenzen immer mehr Aufmerksamkeit. Das Land kann auf eine schier unglaubliche Vielfalt an Feldfrüchten, Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte zurückgreifen. Schon die vorspanischen Kulturen wussten, sich in den unterschiedlichen Höhenstufen des Landes und verschiedensten Mikroklimata eine fast ganzjährige Ernte zu sichern. Während der Kolonialzeit brachten Spanier und schwarzafrikanische Sklaven und in Folge Einwanderer aus allen Kulturen des Erde neue Impulse, die eine enorme Vielfalt an Gerichten hervorgebracht haben. In Peru kennt man etwa 3000 verschiedene, typische Gerichte; allein die „Costa“ kann mit über 2000 Suppen und vielen traditionellen Desserts aufwarten!

Traditionelle Nahrungsmittel der Indios sind u.a. Feldfrüchte wie Mais, Süßkartoffel, Maniok, Tomate, Kürbis, Bohnen, Kartoffeln (es sind allein 3.000 endemische Sorten bekannt), Avocados, Chilis, Cherimoya, Lúcuma und die inzwischen auch in unseren Breiten bekannten Süßgräser wie Quinoa und Amarant und Kiwicha. Fleisch liefern in erster Linie das Meerschweinchen, das schon zu Zeiten der Inkas als Nutztier gehalten wurde, sowie Lamas, und Alpakas, Wild und Fische. Eine typische Zubereitungsart der Indios ist u.a. die Pachamanca, ein Eintopf, bei dem Fleisch, Gemüse und Kartoffeln durch heiße Steine in der Erde gegart werden.

Das Nationalgericht Perus ist der Ceviche, ein in Zitronensaft marinierter roher Fisch, der mit Maiskolben, Kartoffeln und Zwiebeln gegessen wird.

Weitere Beispiele aus der Vielfalt der peruanischen Küche: Escabeche ist eine Vorspeise aus gekochtem Fisch, die kalt gegessen wird und mit Pfefferschoten und Zwiebeln garniert wird. Corvina ist ein Seefisch, der verschiedenartig zubereitet wird. Conchitas (Jakobsmuscheln), Choros (Miesmuscheln) und Camarones (Krabben) sind ebenfalls zu empfehlen. Chupe de Camarones ist ein Eintopf aus Krabben, Milch, Eiern, Kartoffeln und Pfefferschoten. Weitere Spezialitäten sind Sopa Criolla (stark gewürzte Suppe mit Rindfleisch und Nudeln), Aji de Gallina (Hühnerfleisch in pikanter Sahnesoße), gegrillte Anticuchos (Rinderherz am Spiess) und Lomo Saltado (Rindfleischstücke mit Zwiebeln und Tomaten , gedünstet und mit Pommes Frites und Reis angerichtet). Reis und Kartoffeln sind Beilagen für fast alle Gerichte. Traditionelle Süßspeisen sind Arroz con Leche (Milchreis), Mazamorra Morada (reichhaltiger, fruchtiger lilafarbener Pudding), Suspiro und Manjar Blanco (beides aus gesüßter Kondensmilch) und Picarones (Schmalzgebäck mit Honig). Wer nicht gern scharf isst, sollte seiner Bestellung "sin picante" hinzufügen. In den Hotels und Restaurants wird am Tisch bedient.

Nationalgetränk ist der Pisco (Traubenschnaps), vorzugsweise als "Pisco Sour" mit Limonen und geschlagenem Eiweiß genossen. Ein weiteres schmackhaftes auf Pisco basierendes Aperitif ist die „ Algarrobina“  (Pisco mit Johannisbrotsirup). Chicha de Jora (fermentiertes Maisbier) und die alkoholfreie Chicha Morada sind Getränke, die schon bei den Inkas beliebt waren. Es gibt gutes einheimisches Bier und auch gute einheimische Weine. In den Höhenlagen ist der Coca-Tee empfehlenswert.

Musik

Musik zählt zu den wichtigen Elementen der peruanischen Kultur. Wer kennt sie nicht, den unverwechselbaren Klang der Siku oder Zampoña, der Panflöte; und das damit verbundene Lied des „El Cóndor pasa“ des peruanischen Komponisten Daniel Alomía Robles, das durch Simon und Carfunkel weltweit berühmt wurde. Weitere beliebte Instrumente sind u.a. die Quena, die Andenflöte, der Cajón, Die Bombo (eine Basstrommel) die Charango (eine Art Mandoline), die Andenharfe und die klassische Gitarrre. Charakteristisch für die klassische peruanische Musik ist die für europäische Ohren eher ungewöhnliche Verwendung des 5-Ton-Systems sowie der Tonarten in Moll. Heute sind Liedformen wie der Yaraví, (als Beispiel das Lied „el Cóndor pasa“), der Huayno, das Tanzlied der peruanischen Andenbewohner besonders populär. An den Küsten Perus hat sich eine kreolische Musikrichtung entwickelt, mit einer Mischung aus Walzer und Polka, die durch den schwungvollen Tanz der Marinera ihren Ausdruck findet.